Ingenieurbau/Wasser:
Neubau Klärschlammverbrennung Wuppertal

Vom Klärschlamm zum Rohstoff Phosphor

Das wichtigste in 20 Sekunden

Eine Kooperation aus Wupperverband, Bergisch-Rheinischer Wasserverband und Aggerverband sowie den Abwasserbetrieben der Städte Düsseldorf und Münster plant eine neue Monoverbrennungsanlage für Klärschlamm. Für mindestens 20 Jahre soll damit die Klärschlammverwertung in der Region wirtschaftlich und rechtskonform sichergestellt werden. Mit der neuen Klärschlammverbrennung werden die Voraussetzungen geschaffen, die gesetzlich ab 2029 geforderte Rückgewinnung von Phosphor zu realisieren. Die beiden beteiligten Abteilungen Wasserwirtschaft und konstruktiver Ingenieurbau der spiekermann ingenieure verantworten gemeinsam unter anderem die Projektsteuerung, die Kostenuntersuchung, die Bestandsuntersuchung der Bauteile der bestehenden Klärschlammverbrennung und die komplette Planung der Ingenieurbauwerke inkl. der Tragwerksplanung.
Christoph Braun - Konstruktiver Ingenieurbau - spiekermann ingenieure gmbh

Dipl.-Ing. Christoph Braun

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MG TS/Jahr

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STD hohe Automatisierung

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Jahre

Generalplanung | NRW | Tragwerksplanung | Technische Ausrüstung | Geotechnik und mehr

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Kompetenzen & Leistungen

  • Tragwerksplanung Ingenieurbau
  • Brandbemessung
  • Bauwerksprüfung
  • Planprüfung
  • Wirtschaftlichkeitsbetrachtung
  • fachtechnische Bauüberwachung
  • Bauen im Bestand

Weitere Informationen

  • Mengenauslegung für 36.000 Mg TS/a entwässerter kommunaler Klärschlamm
  • Verfügbarkeit 8.000 Stunden mit hoher Automatisierung
  • Verzicht auf Ersatz- oder Zusatzbrennstoff
  • Verwendung der bestverfügbaren Technik (BVT)
  • Gesicherte Einhaltung der Emissionsvorgaben (50%-Werte der 17. BImSchV u. a.)

Wirtschaftlichkeit und Sicherheit bei der Entsorgung

Ziel des Neubaus der Klärschlammverbrennung ist es, eine besonders hohe Wirtschaftlichkeit und Sicherheit bei der Entsorgung des Klärschlamms zu erreichen. In der Vorplanung inkl. Machbarkeitsstudie sind dafür drei Varianten erarbeitet worden. Der Automatisierungsgrad ist grundsätzlich sehr hoch! Auf Ersatz- oder Zusatzbrennstoff wurde bewusst verzichtet. Die bestverfügbare Technik soll verwendet werden. Auch die Einhaltung der Emissionsvorgaben muss selbstverständlich unbedingt eingehalten werden.

Die Einhausung der Verbrennungsanlage

Wichtige Basis der Einhausung der Verbrennungsanlage ist die Gebäudeplanung und Bautechnik. Fast alle gängigen Baukonstruktionen sind in der Tragwerksplanung mit zu berücksichtigen: Von Stahlkonstruktionen mit Brückenkränen, hohen Bunkeranlagen in Massivbauweise bis hin zu den Gründungssohlen mit Pfahlgründung und Baugrubenverbau.

Spannende Projekte und Kompetenzen verbinden

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Alexandra Boecker

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