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Seilbahn-Potenzialabschätzung RHEINPENDEL Köln

Potenzialabschätzung RHEINPENDEL Köln beauftragt

Von der Politik angestoßen haben die Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) nun den Auftrag „Seilbahn-Konzept RHEINPENDEL Köln“ ganz frisch an Spiekermann vergeben.

Technische Machbarkeit, voraussichtliche Baukosten und mögliche Fahrgastzahlen

Zwei Fragestellungen sollen mit der Studie untersucht werden. Zum einen soll die technische Machbarkeit einschließlich der voraussichtlichen Baukosten bewertet werden. Zum anderen sollen die potenziell erreichbaren Fahrgastzahlen ermittelt werden, wenn ein solches Angebot in den Kölner ÖPNV eingebunden wird.

Positionierung der Stationen des Rheinpendels in Köln sind gefragt.

Im Detail soll sich die Untersuchung mit der genauen Positionierung der Stationen beschäftigen. Dabei sollten auch von der angedachten Trasse abweichende Stationen berücksichtigt werden, sofern sie sinnvoller an den bestehenden ÖPNV bzw. andere Verkehrssysteme angebunden werden können. Ziel ist natürlich, ein maximales Fahrgastaufkommen zu realisieren. Die Benennung von weiterem Potenzial rund um den Rhein sowie das Fahrgastaufkommen pro Stunde sollen ebenfalls Teil des Ergebnisses sein. Vorläufig angedacht für den Verlauf der Seil-bahn sind insgesamt 21 noch zu positionierende Stationen und 15 Rheinquerungen zwischen Porz im Süden bis Chorweiler im Norden von Köln.

Spiekermann hat bereits mehrere solcher Studien erstellt!

Trier, Wuppertal, Düsseldorf und Nürnberg: Spiekermann hat bereits für mehrere Seilbahn-Vorhaben solche Studien erstellt. Besonders hervorzuheben ist das Seilbahnprojekt in Bonn, wo eine Verbindung vom Universitätsklinikum auf dem Venusberg mit dem UN-Campus in der städtischen Tallage und weiter über den Rhein hinweg mit den rechtsrheinischen Stadtteilen verbunden werden soll. Ziel war es hier, eine optimale Vernetzung mit den rheinparallelen Stadt- und Eisenbahnachsen zu schaffen. Für die KVB ermitteln wir nun ebenfalls die zu erwartende Nachfrage.